Naturschutz und Heimatpflege Porta e.V. (NHP)

Unser Verein:

Seit 1993 engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in dem Verein Naturschutz und Heimatpflege Porta e.V. (NHP) sowohl für die Heimatpflege als auch für den Naturschutz in Porta Westfalica. Eine Arbeitsgemeinschaft "Naturschutz" trifft sich ca. alle drei Monate, um Projekte des praktischen Naturschutzes vorzubereiten. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Treffen teilzunehmen (siehe Aktuelle Termine).

Unsere Ziele:

Wir möchten die einzigartige Natur und Kultur rund um die Porta Westfalica bewahren. D.h. wir setzen uns für den Schutz von Tier- sowie Pflanzenarten in ihren Lebensräumen ein und engagieren uns für den Erhalt von Kulturstätten, die unsere Heimat prägen. 


Schmackhafte Wildkräuter

Der Back- und Kochkurs "Wildkräuter der Saison" (Bärlauch, Giersch, Gundermann, Brennnessel...) der Lokalen Agendagruppe "Biodiversität" mit dem Koch und Konditormeister Uli Seidel in der Lehrküche der Hausberger Lehrküche hat 20 Teilnehmer leckere Wildpflanzenrezepte näher gebracht. Falls ihr Lust habt diese Rezepte nachzukochen, dann findet ihr die Rezepte hier.


WDR-Team dreht Film über die Wilden Narzissen in Hausberge

Uli Haufe und Michael Blaschke vom WDR-Naturfilmteam waren Anfang April auf der Narzissenwiese im Hohlen Weg und haben einen Kurzfilm für die Reihe OWL-Natur gedreht, der Film lief am Montag, dem 25.4. 

 

 

 


Erfolgreich: 37 Wildpflanzenpakete wurden 2016 bestellt

In diesem Jahr haben wir 7 verschiedene Wildpflanzenpakete für die unterschiedlichen Boden- und Lichtverhältnisse in euren Naturgärten angeboten. D.h. ihr konntet viele verschiedene, ästhetisch sehr schöne Wildpflanzen auswählen, die allen möglichen Hummeln, Wildbienen, Käfern, Fliegen und Schmetterlingen Nahrung und Unterkunft bieten. Auch wenn ihr nur einen Balkon habt oder eine Grabstätte im Schatten ökologisch aufwerten wollt, konntet ihr euch bei uns mit Paketen, die aus 10 Wildstauden bestehen, eindecken. Hier ist die Bestellliste für alle 7 Pakete,  Wenn ihr per Vorkasse bezahlt, könnt ihr eure Pakete im Mindener Central-Garten-Center (Königstraße) ab dem 12. April 2016 abholen, um sie dann in eurem Naturgarten einzupflanzen - die heimische Insektenwelt wird es euch danken.


Reiserbörse 2016

Am Samstag, dem 20. Februar 2016, findet wieder unsere bewährte Reiserbörse parallel zum Veredelungskurs bei der Baumschule Krause (Wiesenweg 15, Barkhausen) von 10-13 Uhr statt. Mithilfe der verkäuflichen (2 €) Reiser können auf eine Unterlage mehrere verschiedene Sorten veredelt werden, sodass z.B. auf einem Süßkirschenbaum die frühe gelbfrüchtige Dönissens Knorpelkirsche und die spät reifende Große Schwarze Knorpelkirsche fruchten (siehe Foto). Wir haben vor allem madenfreie Süßkirschensorten für Sie organisiert. Hier ist die Reiserliste für dieses Jahr zum Download


   

Schöne Hausberger Hütte

Am Dienstag, dem 8. Dezember 2015, haben wir die Hausberger Hütte, den kleinsten Weihnachtsmakrt der Welt, mitten in Hausberge betrieben und dabei einige Euros für die Hausberger Brunnen und den Kurpark eingenommen. Es gab schöne Mistelgestecke von Portaner Apfelbäumen zu kaufen, damit die Adventszeit kussreich wird. Außerdem haben wir das Wildobst Mispel von Portaner Streuobstwiesen zu Saft und Marmelade verarbeitet. Unsere Straßenobst-Schnäpse aus den Jahren 2012 und 2013 mit Äpfeln bzw. Birnen wurden als Kurze oder als Schuss in den an sich bereits sehr leckeren Glühwein bzw. Apfelpunsch gegeben. Sehr leckerer Zwiebelkuchen, Ulis famose Apfelbrötchen und Ursulas legendäres veganes Mett auf selbstgebackenem Brot stärkten die Hüttenbewohner außerdem noch. Vielen Dank an alle Helfer und Besucher der Hausberger Hütte am Dienstag des NHP. In den kommenden Dezembertagen betreiben folgende Vereine jeweils von 17 bis 21 Uhr die Hausberger Hütte. Hier sind die Rezepte von Uli Seidels Apfelbrötchen und seinem legendären Zwiebelkuchen.


  Erfolgreiche Obstbaum-Sammelbestellung 2015

Es wurden insgesamt 130 Halb- und Hochstämme alter Obstsorten (Apfel, Birne, Pflaume, Kirsche, Quitte, Mispel) bestellt. Erstmals haben wir in diesem Jahr extra für unseren Verein veredelte Süßkirschenbäume von Sorten angeboten, die in den letzten Jahrzehnten selten geworden sind. Die 8 alten Süßkirschensorten sind größtenteils so früh reif, dass sich die Kirschfliegenmade noch nicht entwickelt hat. Genießen Sie also demnächst madenfreie Kirschen vom eigenen Baum. Es gibt von allen Kirschsorten Hochstämme, von einigen auch Halbstämme für kleinere Gärten. Die insgesamt nur 31 Kirschbäume sind fast alle verkauft. Hier ist die diesjährige Obstbaum-Bestellliste.


Gelungene Sträucher-Sammelbestellung

In diesem Herbst gab es zum 2. Mal die Möglichkeit für kleines Geld (2-3,5 €) 17 verschiedene einheimische Straucharten (Foto: Hundsrose) zu erwerben. Laden Sie dazu einfach die
aktuelle Sträucherbestellliste

herunter. Es wurden insgesamt 300 Sträucher bestellt und bei der Baumschule Krause in Barkhausen abgeholt. der NHP wird demnächst auf einer Fläche in der Nähe der Eisberger Mühle alle 17 Straucharten pflanzen, sodass in den kommenden Jahren dort Strauchexkursionen stattfinden können !


Alte Handwerkstechnik: Steinofenbäckerei

Anfang Mai haben elf Kursteilnehmer im Steinofen von Familie Krause in Eisbergen die traditionelle Backkunst mit dem Steinofen kennengelernt. Der NHP konnte den Bäcker- und Konditormeister Heinz Ahrens aus Veltheim als Fachmann für den Kurs gewinnen. Herr Ahrens hat sogar in den 1950er Jahren noch auf einem Steinofen das Bäckerhandwerk erlernt. Am Backtag wurde Folgendes gebacken: Roggenmischbrot (Rezept), Hefeteilchen (Zopf, Hasen), Blätterteigwaren (Rezept), wie Schweineohren, Aprikosentaschen und Salzstangen; Prasselkuchen (Blätterteig mit Streuseln), Butterkuchen (Rezept), Apfelkuchen, Streuselkuchen. Hier geht es zu einer Diashow des Backkurses.


13 Portaner Postkarten erschienen

Der NHP hat mithilfe der Mindener Werbeagentur comon 13 Portaner Motive als Postkarten drucken lassen. Einige der Motiv entstammen dem letztjährigen Fotowettbewerb "Portaner Postkarten", einige wurden von Margrit Meier und weitere von Bernd Kuhlmann beigesteuert. Die Postkarten gibt es als Set oder auch einzeln in der neuen Touristenzentrale in der Hausberger Innenstadt, in der Buchhandlung Peetz, im Hotel ,, Porta Westfalica" und in der Hausberger Jugendherberge. Wer die 13 Motive als Diashow (schlechtere Bildqualität) schonmal ansehen möchte, der kann dies jetzt hier tun.


Über 50 Wildpflanzenpakete wurden bestellt !

Bis zum 28.3.2015 wurden über unseren Verein über 50 der 5 verschiedenen Wildpflanzenpakete mit jeweils 10 heimischen Stauden bestellt und bezahlt, sodass diese  ab dem 13.4. in Minden im Central Garten Center (Königstra0e) abgeholt werden können. Folgende Pakete standen zur Verfügung: Paket 1: Sonniger Standort auf nährstoffreichem Boden - Paket 2: Schattiger Wuchsort auf nährstoffreichem Boden - Paket 3: Wasserpflanzen für den Gartenbteich - Paket 4: Sonniger Balkonkasten - Paket 5: Pflegeleichte, naturnahe Grabbepflanzung im Schatten. (Foto: Bläuling auf Färberkamille von Karl-Heinz Niehus)
Hier können Sie die Bestellliste herunterladen !


Neue Kindergruppe

Seit einigen Wochen gibt es die Umweltentdecker Porta, eine Gruppe für 5- 10-jährige Kinder, die sich an jedem ersten Donnerstag im Monat von 16-17:30 Uhr an verschiedenen spannenden Orten in Porta Westfalica trifft, um Entdeckungen in der Natur zu machen. Weitere Infos und den aktuellen Flyer gibt es hier !


Alle Obstfreunde sind eingeladen: REISERBÖRSE am 14.2.2015

Am Samstag, dem 7.2.2015, fiand von  10-12 Uhr in der Barkhauser Baumschule (Wiesenweg 15)  ein Veredelungskurs (35 Teilnehmer) mit paralleler REISERBÖRSE statt. Damit jeder Interessierte aus einer Fülle verschiedener Obstsorten auswählen konnte, bot der NHP wieder seine Reiserbörse mit alten, seltenen und regionalen Sorten an. Wir haben Reiser von 14 Kirschsorten, 41 Apfelsorten, 15 Birnensorten und 6 Pflaumensorten (die Pflaumenreiser sind alle weg).Hier ist die Liste der zur Verfügung stehenden Reiser ! Auf der Reiserbörse finden Kenner auch die leider in Vergessenheit geratenen sehr frühen Kirschsorten, die dank ihrer frühen Reife keine Kirschmaden enthalten. Wenn diese besonderen Reiser auf eine schwachwüchsige Unterlage gesetzt werden, dann hat man einen kleinwüchsigen (max. 4 m) Süßkirschenbaum für den Hausgarten, der bereits nach wenigen Jahren viele leckere und madenfreie Kirschen trägt. Meldet euch für den 2. Veredelungskurs an: Am Samstag, dem 14.2.2015, findet ebenfalls in der Baumschule Krause ein zweiter Veredelungskurs (Gebühr: 15 €) mit paralleler Reiserbörse (10-12 Uhr) statt, hier erfolgt die Anmeldung bei der Volkshochschule Minden unter 0571-8376610


Strauch-Schnittkurs

Am Samstag, dem 31.1..2015, ist der erste Strauchschnittkurs des NHP leider wegen starken Schneefalls abgesagt worden. Aber Anfang 2016 wollen wir zusammen mit der Expertin Ilona Krause von der gleichnamigen Barkhauser Baumschule im Garten von Familie Hartmann (Mindener Weg 82) einen erneuten Versuch starten. Wer bereits im Vorfeld etwas über den Strauchschnitt lesen möchtet, findet hier einige Infos von der Expertin.


November 2014: 300 Obstbäume verteilt !

Bis Ende September 2014 haben wir wieder Bestellungen von Obstbäumen (Halbstamm 18 €, Hochstamm 20 €) entgegen genommen, die am Samstag, dem 8.11.2014 zwischen 10 und 12 Uhr am Holzhauser Bauhof (Möllberger Str.) abgeholt und auch am gleichen Tag gepflanzt wurden. Es wurden im Herbst 2014 rekordverdächtige 300 Hoch- und Halbstämme beim NHP abgeholt. Hier ist die alte Obstbaum-Bestellliste 2014.


Blühstreifen anlegen !

Sehr schön aussehende und ökologisch sehr wertvolle Samenmischungen mit heimischen Pflanzen kann man im Internet bestellen: Bei Rieger & Hofmann ist dies z.B. der "Schmetterlings- und Wildbienensaum". Beim Hof Berggarten ist eine gezielte Beratung vor der Bestellung von Samenmischungen für eine Blumenwiese problemlos möglich. Damit Sie einen Eindruck haben, welche Pflanzenarten u.a. an den Portaner Straßenrändern stehen, ist hier eine unvollständige Liste hinterlegt anhand derer Sie passendes Saatgut auswählen können.


Eine Vorankündigung:

Ab dem Herbst 2015 können Sie die madenfreien (!), frühen, seltenen Süßkirschensorten auf kleinwüchsigen Bäumen (max. 4 m) in der Barkhauser Baumschule Krause bekommen !


Unsere aktuellen Aktivitäten:

Weitere Informationen zum SENSEN finden Sie hier !


 

Gelungene Kirschsortenaktion - jetzt werden Frühbirnen und -äpfel sowie ungewöhnliche Pflaumen gesucht

Wir hatten bereits im April zur Meldung der dicksten Kirschbäume in Porta Westfalica aufgerufen, um dabei besonders alte Bäume und somit alte, in Vergessenheit geratene Kirschsorten ausfindig zu machen. Es meldete sich ein Veltheimer Kirschbaumbesitzer dessen Exemplar es in ein Meter Höhe auf einen Stammumfang von 2,9 m bringt, die anschließende Kirschsortenbestimmung ergab dann, dass es sich um die häufige Sorte Schneiders Späte Knorpelkirsche handelt. Unter den insgesamt 49 untersuchten Kirschbäumen (siehe Foto "Portaner Kirschenvielfalt") in Porta waren auch noch weitere Allerweltsarten wie Büttners Rote Knorpelkirsche, Hedelfinger Riesenkirsche, Große Schwarze Knorpelkirsche und Große Prinzessin, eine rotbunte Knorpelkirsche der 5.Kirschwoche.

Ermittelt hat der Bielefelder Hans-Joachim Bannier die Kirschsorten mithilfe von jeweils 20 unbeschädigten Früchten mit Stiel sowie einem Foto mit der Gesamtansicht des Baumes. Der Experte brauchte außerdem den Reifezeitpunkt der Kirschen, um aus den 500 verschiedenen Süßkirschensorten, die es einst in Deutschland gab, die richtige Sorte zu ermitteln. Vor allem helfen dem Pomologen bei der Sortenbestimmung aber die Kirschkerne, welche eine sortentypische Größe und Form haben, die Herr Bannier mit seiner Kerndatei in Aktenordnern vergleicht. Auch exakte Beschreibungen aus der Fachliteratur helfen dem Kirschexperten, bei der ebenfalls in Porta gefundenen Sorte Wehrendorfer heißt es zum Beispiel: "Fruchtstein deutlich stielbauchig, Bauchwulst mittelbreit, Außenkanten verlaufen leicht oval Mittelkamm stempelseitig oft scharf heraustretend" Die Wehrendorfer ist eine dunkle Knorpelkirsche der 5.Kirschwoche, die vom Aussterben bedroht ist. Weitere vom Aussterben bedrohte Sorten, die mithilfe der Aktion in Porta Westfalica gefunden wurden, sind: Späte Spanische, Dudenrother Knorpelkirsche, Tilgener Rote Herzkirsche, Große Braune und Landele, eine dunkle Knorpelkirsche, von der noch ein ca. 100 Jahre alter Baum in Möllbergen steht.

Zu einigen der äußerst seltenen Sorten gibt es zudem kaum gesicherte Informationen, wie z.B. zu der Lokalsorte Dudenrother Knorpelkirsche aus dem westfälischen Hamm, zu der sich in der Literatur keine Sortenbeschreibung, sondern lediglich folgende Äußerung finden lässt:"Die Dudenrother ist eine Lokalsorte Westfalens. Heimann erhielt die Edelreiser 1936 von Broer, Holzwickede, und zwar einmal unter dem o.g. Namen, dann als 'Helle Herzkirsche aus Seckingen' und als 'Solderholzer Bunte' ".

Gerade diese äußerst seltenen Sorten sollen in den kommenden Jahren in Porta Westfalica wieder vermehrt werden, indem Edelreiser auf Jungbäume veredelt werden. Dazu werden jetzt nach der Kirschernte bei den sehr alten Bäumen einige aufrechte Äste bis auf 30 cm eingekürzt, sodass im kommenden Jahr lange, bleistiftdicke Reiser wachsen, die Anfang 2016 zur Veredelung dienen können.

Unter den fast 50 in Porta untersuchten Kirschbäumen waren aber auch noch weitere seltene Sorten, wie Kassins Frühe Herzkirsche, Badeborner Schwarze Knorpelkirsche, Schubacks Frühe Schwarze Herzkirsche und Grolls Schwarze Knorpelkirsche.

Einige Sorten konnten in diesem Jahr allerdings nicht einwandfrei ermittelt werden, sodass die Früchte dieser Bäume 2015 erneut dem Bielefelder Experten vorgelegt werden müssen. Der NHP-Schriftführer Holger Hansing freut sich über die erfolgreiche Aktion zur lokalen Biodiversität: "Vielen Dank an alle engagierten Portaner, die sich an der Kirschsortenbestimmung mit ihren Bäumen beteiligt haben. Nur gemeinsam lassen sich die alten Schätze der Obstsortenvielfalt für die kommenden Generationen bewahren." Da dem NHP auch der Erhalt der anderen alten Obstsorten am Herzen liegt, freut sich der Verein über die Meldung von alten Obstbäumen mit Frühbirnen- und Frühapfelsorten, die bereits im Juli/August reif sind, unter info@nhporta.de oder 0571-3986448 - nur der Weiße Klarapfel ist noch eine sehr häufige Frühapfelsorte, die nicht gemeldet werden sollte. Wer einen alten Obstbaum mit einer ungewöhnlichen Mirabellen-, Renekloden- oder Pflaumensorte kennt oder in seinem Garten hat, der sollte sich ebenfalls beim NHP melden.  

 


Vlothoer Solidarische Landwirtschaft: Gut für die Umwelt und für die Gesundheit

Nicht nur für Kinder (Foto) ist das Biogemüse von der Vlothoer Solidarischen Landwirtschaft sehr gesund, denn es handelt sich um 32 verschiedene Freilandgemüsesorten, die in einer sehr naturnahen Umgebung wachsen. Die Gemüsefelder auf dem Vlothoer Winterberg liegen zwischen Hecken, Streuobstwiesen, Blaubeerheiden, Wäldern und Weiden. Diese vielgestaltige Landschaft ist ein Garant für eine große Artenvielfalt, die auch dabei hilft, dass beim Gemüseanbau kein Dünger und keine Pestizide eingesetzt werden müssen. Die Schädlinge werden stattdessen von ausreichend vielen Nützlingen in Schach gehalten. Die Solidarische Landwirtschaft zeichnet sich dadurch aus, dass der direkte Kontakt zwischen dem Landwirt und den Konsumenten seiner Produkte besteht, sodass diese auch Mitlandwirte genannt werden. Die Mitlandwirte beteiligen sich monatlich (60 oder 30 €) am Gemüseanbau und sind auch eingeladen auf dem Feld mitzuhelfen, wenn es ihre Zeit erlaubt. Dafür bekommt jeder Mitlandwirt jeden Freitagnachmittag seinen Anteil an der Gemüseernte. Dass die Ernte gut ausfällt, dafür sorgen Lothar Warner (Landwirtschaftsmeister) und Ingrid Giesbrecht. Beide bestellen das Land des biozertifizierten Landschaftspflege- und Versorgerhof "Mutter Erde" in Vlotho-Winterberg schon seit Jahren und freuen sich, dass sich seit einigen Wochen 9 Mitlandwirte an ihrem neuen Projekt beteiligen. Wer sich in dieser Saison ebenfalls noch an der Solidarischen Landwirtschaft beteiligen möchte, sollte sich bei Lothar Warner unter 0160 / 96 54 26 16 melden oder eine Email an solawi-vlotho@t-online.de senden.


Seit dem 8.5. auch einzelne Wildpflanzen im Verkauf

Nachdem die Wildpflanzenpakete abgeholt worden sind, gibt es ab dem 8.5. auch 34 verschiedene Wildpflanzen im Einzelverkauf des Central Garten Centers an der Mindener Königstraße 162 auf einer gesonderten Verkaufsfläche, sodass kein Naturgartenfreund mehr die gewünschten Wildstauden zwischen den vielen Kultursorten suchen muss. Die Wildpflanzenliste des Einzelverkaufs kann hier heruntergeladen (Download) werden !

Es wurden Anfang 2014 sagenhafte 115 Wildpflanzenpakete bestellt, sodass fast 1200 Wildpflanzen beim Central Garten Center abgeholt worden sind ! Der Verein "Naturschutz und Heimatpflege Porta "(NHP) ist froh, dass sehr viele Naturgartenfreunde die Wilpflanzenpakete für die drei unterschiedlichen Standorte in ihrem Garten bestellt haben. "Wir haben eine erstaunlich positive Resonanz erfahren, viele Naturliebhaber aus den Nachbarstädten waren hellauf begeistert und in ihren Mails voll des Lobes, weil sie jetzt endlich ästhetisch ansprechende und ökologisch wertvolle Wildpflanzen ganz einfach bekommen können", so NHP-Schriftführer Holger Hansing, der die Aktion koordiniert hat. 


 Die ersten Kirschen sind reif !

Weitere Meldungen von alten Kirschbäumen möglich - bereits über 50 dicke Kirschbäume gemeldet  !

Der Verein "Naturschutz und Heimatpflege Porta" (NHP) sucht passend zum Beginn der Kirschreife die dicksten Kirschbäume der Stadt: Denn die dicksten Bäume werden vermutlich auch die ältesten Exemplare sein, sodass der Verein davon ausgeht, dass unter den Methusalems auch die eine oder andere alte, evtl. seltene Kirschsorte sein könnte. "Es geht uns darum, dass wir einige in Vergessenheit geratene Kirschsorten, die in der Stadt noch irgendwo schlummern, wiederentdecken. Die seltenen Sorten sollen dann mithilfe des Veredeln vermehrt und erhalten werden", so die  Idee von Holger Hansing, dem NHP-Schriftführer. Mitmachen kann jeder Portaner, der einen dicken, alten Kirschbaum kennt, und der dessen Stammumfang in 1 Meter Höhe mit einem Maßband misst. Der Stammumfang, der genaue Standort (Straßen mit Hausnummer) des Kirschbaumes sowie Name und Telefonnummer seines Besitzers/Entdeckers sollten dazu an den NHP unter info@nhporta.de gemailt werden.
Von den ältesten Kirschbäumen plant der NHP dann im Juli (wenn alle Kirschen gepflückt worden sind) jeweils einige Früchte dem Bielefelder Kirschsorten-Experten Hans-Joachim Bannier vorzulegen, sodass die Baumbesitzer den Sortennamen ihres alten Kirschbaumes erfahren. Falls die ermittelten Kirschsorten selten sein sollten, dann werden diese Anfang 2015 per Veredelung auf Jungbäume übertragen und vermehrt, sodass die urigen Sorten im Sinne des Erhalts der Biodiversität nicht aussterben.

 

Ab dem 1.3.2014 Portaner Apfelsaft auch im Barkhauser E-Center !

Der vom Uchter Saftmobil in Eisbergen gepresste naturtrübe Apfelsaft ist ab Samstag, dem 1.3.2014, auch im Barkhauser E-Center käuflich zu erwerben. Wir beginnen den dortigen Verkauf mit einer Verköstigung von 9:30 bis 15 Uhr, sodass sich jeder Interessierte einen Geschmack davon machen kann, wie lecker der naturtrübe Direktsaft von den Portaner Streuobstwiesen ist ! In der Neeser EDEKA-Filiale (Meißener Straße) ist der Apfelsaft weiterhin erhältlich. Leider möchte der Eisberger EDEKA-Markt den in Eisbergen gepressten Apfelsaft nicht ins Sortiment aufnehmen - schade ! Der NHP hat den Ankauf der Äpfel von den lokalen Streuobstwiesen im Herbst organisiert und auch der Verkauf des Apfelsaftes wird jetzt vom NHP tatkräftig unterstützt. Deshalb steht der NHP auch als Unterstützer auf den Apfelsaftkartons ! Ganz nach dem Motto "Lokal herstellen und lokal einkaufen" gibt es den Apfelsaft von den Portaner Streuobstwiesen in den Portaner EDEKA-Filialen. D.h. jeder Naturfreund kann mit dem Kauf der 5-Liter-Saftkartons (7,99 €) den Erhalt der ökologisch wertvollen Streuobstwiesen in Porta Westfalica unterstützen. Und 5 Liter Apfelsaft hören sich zunächst viel an, aber der Apfelsaft kann nach Anbruch problemlos 2 Monate lang bei Zimmertemperatur nach und nach ausgetrunken werden, da aufgrund eines Zapfhahnes kein Sauerstoff an den Saft gelangt. Die vier weiteren Portaner EDEKA-Filialen in Eisbergen, Kleinenbremen, Veltheim und Barkhausen verkaufen hoffentlich ab Januar den leckeren Apfelsaft aus Porta. Die Liebe zur Natur geht hier also durch den Magen - und der Saft schmeckt !


 Gelungene Apfel-Ankaufaktion !
Der Schutz von Streuobstwiesen als wertvolle Kultur- und Lebensräume gehört zu den Anliegen des NHP. Im Herbst 2013 vermittelte der NHP deshalb eine Vermarktung von Apfelsaft von Portaner Streuobstwiesen durch das Uchter Saftmobil über die EDEKA-Märkte der Region. Die Aufpreisvermarktung ist einfach: Die lokalen Obstwiesenbesitzer verpflichten sich, das Obst nur von Hochstamm-Obstbäumen anzuliefern, bei denen sie keine Pestizide und keine synthetischen Düngemittel einsetzen. Dafür bekommen sie einen Aufpreis gegenüber konventionellem Obst: 8 Euro gab es für einen Zentner Äpfel ! 

Die Apfelankauf-Aktion 2014 findet statt am Samstag, dem 18. Oktober 2014, von 10-14 Uhr an der Waage der Sandgrube Edler in Möllbergen - es gibt wieder 8 € pro Zenter Äpfel bar auf die Hand !


Erfolgreicher Fotowettbewerb "Insekten"

Bis Ende August haben über 40 Portaner Hobbyfotografen über 100 Insektenfotos beim NHP eingereicht. Der NHP-Vorstand hat aus diesen Einsendungen die Top 20 für das Stadtfest ausgewählt. Diese zwanzig Fotos wurden im Posterformat auf dem Stadtfeststand des NHP aufgehängt, sodass 133 Stadtfestbesucher ihre drei Favoriten auswählen konnten. Sehen Sie hier eine Diashow neben den drei Lieblingsbildern (1. Schwalbenschwanz, 2. Libelle und 3. Widderchen) der Portaner auch alle anderen 17 guten Insektenbilder - allerdings in einer schwachen Auflösung wegen einer schnelleren Ladezeit.


Obstbäume am 2.11. vom Bauhof in Holzhausen abholen !

Auch in diesem Herbst 2013 möchte der NHP wieder das Nachpflanzen von jungen Obstbäumen fördern, indem er eine Sammelbestellung von hochstämmigen Obstsorten (20 Euro pro Hochstamm) alter Sorten anbietet. Dazu mussten interessierte Portaner bis Ende September die Bestellliste der Biologischen Station des Kreises Herford, die sich hier befindet, ausfüllen und beim Umweltschutzbeauftragten der Stadt Porta (Kempstraße 1) abgeben. Es wurden insgesamt 118 Apfel-, Birnen, Kirsch- und Pflaumensorten (siehe Foto) bestellt. Am Samstag, dem 2. November 2013, müssen die Obstbäume auf dem Bauhof in Holzhausen (Möllberger Str. 63) zwischen 10 und 12 Uhr abgeholt werden.  

Drei Meisenkästen gegen die Kastanien-Miniermotte

Auf dem Hausberger "Grünen Marktplatz" zwischen Eisdiele und Mercure-Hotel hat der NHP-Vorsitzende Herbert Wiese 3 Meisenkästen in die dortigen Roßkastanien gehängt, um nicht nur den kleinen Singvögeln eine Bruthöhle zu bieten, sondern auch um die Kastanien vor einem massiven Miniermotten-Befall zu schützen. Die von Friedel Hauptmeier gebauten Kästen wurden bereits gut angenommen. 


Bitte nur torffreie Blumenerde !

Wir renaturieren für viele Millionen Euro unser Großes Torfmoor (Foto) zwischen Hille und Lübbecke und kaufen gleichzeitig Blumenerde mit viel Torf aus dem Baltikum. D.h. dort werden für unsere Gärten Moore zerstört. Das muss nicht sein: Fragen Sie bitte nach "torffreier Blumenerde" oder erwerben Sie den heimischen Kompost aus dem Hiller Kompostwerk (Pohlsche Heide) mit dem Namen "Gärtner-Humus" (bei Tönsmeier, An der Pforte, 40 l für 3 €). Unsere Recherchen haben ergeben, dass es in folgenden Bau-und Gartenmärkten torffreie Blumenerde gibt: Central Garten Center (Minden, Königstr.), Toom, OBI, Bahr. Bedauerlicherweise ist torffreie Blumenerde derzeit noch viel teurer als solche mit Torf - das lässt sich nur durch Angebot und Nachfrage sowie ständiges Erfragen des ökologische Produktes langsam ändern...


Broschüre zu  einheimischen Gehölzen veröffentlicht

Der NHP hat in der Karwoche dem Portaner Bürgermeister Stephan Böhme das erste Exemplar der 16-seitigen Broschüre "Empfehlungen zum Pflanzen von Bäumen und Sträucher" im Rathaus überreicht (Mehr auf MT Online). Die Broschüre enthält Informationen, wie man eine Hecke und einen Baum pflanzt. Außerdem werden viele heimische Gehölze vorgestellt, sodass die Portaner Bürger eine bessere Auswahl für Ihre Gärten treffen können. Die Broschüre liegt im Portaner Rathaus sowie bei den Volksbanken und Sparkasen im ganzen Stadtgebiet aus. Hier können Sie sich die Broschüre als Pdf-Datei herunterladen.

In der Hausberger Paracelsus-Apotheke gibt es neben der Broschüre zu dem Thema auch eine kleine Ausstellung im Schaufenster, die Margrit Meier gestaltet hat.


Am 10. Dezember 2012 bekam der NHP von EON Westfalen-Weser einen Förderpreis in Höhe von 3750 € für das Nachpflanzen von alten, regionalen Obstbäumen an bereits vorhandenen Portaner Obstbaumalleen (Mehr unter MT-Online). Unser Projekt wurde aus 170 Projekten als eines von 8 Projekten zu einem Leuchtturmprojekt auserkoren.

 


Sie finden jetzt auch die aktuellen Termine der im Herbst 2012 gegründeten Gruppe Lokale Agenda 21 "Biodiversität" auf dieser Homepage unter "Aktuelle Termine


Wir haben Obstbäume verschenkt

Der NHP möchte das Nach- pflanzen von jungen Obstbäumen fördern, indem er insgesamt 10 hochstämmige Obstbäume verschenkt. Allerdings müssen die Portaner, die in den Genuss eines Baumgeschenks kommen möchten, bis zum 19. September mindestens 3 Obstbäume von der Bestellliste der Biologischen Station des Kreises Herford erwerben (20 € pro Hochstamm). Herbert Wiese, der auch Ortsheimatpfleger von Hausberge ist, erklärt, warum der NHP wert auf die Bestellung bei der Biostation legt: „Auf der Bestellliste der Herforder Biostation befinden sich nur alte Obstsorten, die z.T. als regionale Sorten zum ostwestfälischen Kulturgut gehören, d.h. es werden somit erhaltenswerte Kulturschätze gepflanzt.“Auf der aktuellen Bestellliste der Biostation sind allein 43 Apfelsorten und 10 verschiedene Birnensorten (siehe Foto), die bestellt werden können. Der NHP möchte mit der Förderaktion aber nicht nur die ehemalige Sortenvielfalt im Obstanbau fördern (um 1900 gab es in Deutschland noch 1000 Apfelsorten), sondern auch die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen betonen, die vielen inzwischen seltenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten können. Alle Portaner Besitzer von alten Obstwiesen sollten jetzt kurz überlegen, ob auf ihrer Wiese Platz für 4 junge Hochstämme ist, pro Obstbaum werden allerdings 10 x 10 m Raum benötigt. Es geht dem NHP nämlich keinesfalls darum, dass Obstwiesenbesitzer ihre alten Bäume jetzt fällen, um neue Obstbäume zu pflanzen, da gerade die alten, z.T. abgestorbenen Exemplare einen sehr großen ökologischen Wert für viele Insekten- und Vogelarten, wie Spechte, besitzen.Wer sich einen der 10 zu verschenkten Obstbäume sichern möchte, der sollte sich die Bestellliste der Herforder Biostation von der Homepage des NHP (www.nhporta.de) herunterladen und diese Liste ausgefüllt an das Portaner Umweltamt (Kempstraße 1) schicken, welches die Listen an den NHP weiterleitet. Werden mehr als 10 Förderanträge gestellt, entscheiden neben dem Eingangsdatum des Förderantrags auch die Besonderheiten (Größe, Lage, Baumalter usw.) der bestehenden Obstwiese darüber, wer das Baumgeschenk erhält.


Kaufen Sie nur Blumenerde ohne TORF

Bitte fragen Sie im Gartencenter/Baumarkt Ihres Vertrauens nach torffreier Pflanzenerde, damit nicht noch mehr Moore für unsere Gärten zerstört werden. Retten Sie damit einen einzigartigen Lebensraum, mit sehr spezialisierten Tierarten wie der Nordischen Moosjungfer (Foto, Stephan Geschke) und tun Sie dem Weltklima gleichzeitig einen Gefallen (Mehr Infos).


Wer entdeckt in Porta noch Kiebitz und Feldlerche ?

Wenn Sie in Porta Westfalica im Frühjahr 2012 die Feldlerche singen hören oder den Kiebitz herumfliegen sehen, dann geben Sie uns bitte Bescheid, wo Sie diese relativ seltenen Vogelarten im Stadtgebiet entdeckt haben, damit wir uns um deren Erhalt kümmern können: info@nhporta.de 

   

Kiebitz (Eckhard Lietzow)

 

Singende Feldlerche (Eckhard Lietzow)


 

       Wegränder 2012                    

  • Unser Themenschwerpunkt 2012 lautet "Wegränder": Wegränder verbinden wichtige Einzellebensräume wie ein Netz miteinander, sie bieten Schutz für Tiere und Wuchsorte für Pflanzen - wir sollten sie wahrnehmen und ihre Wichtigkeit nicht unterschätzen ! Außerdem achten wir auf unseren Exkursionen verstärkt auf die vielen Bewohner der Wegränder, wie z.B auf das Blutströpfchen auf dem blühenden Berufskraut (siehe Foto)

  • Unser Schwerpunkt 2011 war der Schutz von blühenden Ackerrandstreifen - wir engagierten uns insbesondere für die selten gewordenen Ackerwildkräuter, indem wir einen Fotowettbewerb "Lebendige Ackerränder" durchgeführt haben (Gewinner des Wettbewerbs -Diashow mit Musik - 5 MB), Schutzäcker suchen, Exkursionen zu seltenen Ackerwildkräutern durchführen sowie Landwirte, die ungedüngte und ungespritzte Ackerränder wachsen lassen, finanziell fördern (Förderbedingungen).

     

  • Förderung der Verjüngung alter Streuobstwiesen in Porta (Förderbedingungen) - Wir schenken Ihnen 2011 einen Obstbaum (Mehr auf MT Online). Hier finden Sie die veraltete Obstbaum-Bestellliste der Biostation Herford für 2011.

  • Vorträge organisieren z.B. über Nachtfalter, Portasandstein, Naturgärten, Schlacht bei Minden

  • Pflege einer alten Streuobstwiese in Lohfeld

  • Anlage neuer Obstwiesen mit hochstämmigen, alten Obstsorten

  • Kurse: Obstbaumschnitt, Obstbaumveredelung

  • Engagement für Feldlerchenfenster

  • Förderung von Schwalbennestern und Unterstützung der NABU-Aktion "Das schwalbenfreundliche Haus" (mit Plaketten-Vergabe)
  • Exkursionen z.B. Schmetterlinge, Fledermäuse, Ackerwildkräuter, Wasservögel, Vogelstimmen, Pilze, Kraniche, Naturerlebnisse mit allen Sinnen

 

 

  • Bau und Betreuung von Nisthilfen (Eulen, Falken, Fledermäuse, Schwalben, Insekten etc.)

 

  • Veröffentlichung der beiden Natur- und Heimatführer "Wandern, Radeln, Erkunden" 
  • Ausrichter von jährlich zwei Wildpflanzenbörsen (im Frühling und Herbst)                                                                           
  • Ausstellungen zu natur- und heimatkundlichen Themen z.B. Gartenteiche

  • Fortbildungen für Erzieherinnen (Naturerleben mit Kindergartenkindern)

  • Saftpressen an der Eisberger Mühle: Verwertung der vielen Äpfel und Birnen des Jahres 2011 von den Portaner Streuobstwiesen, die aus kultureller und ökologischer Sicht erhaltenswert sind.

 

Naturschutz und Heimatpflege Porta e.V. (NHP)    info@nhporta.de